Willkommen beim SPD Ortsverein Frankfurt Höchst

Wir bedanken uns bei allen Wählern und Wählerinnen die zur Kommunalwahl gegangen sind!

Wir bedanken uns bei allen Wählern und Wählerinnen die die SPD gewählt haben!

Vorläufige Ergebnisse: Link: Kommunalwahl 2016

 

10.11.2017 in Ortsverein

Politisches Frühstück mit Abdulaziz Zähter

 

Die Höchster SPD lädt für den kommenden Samstag, den 11.11.2017, zum "Politischen Frühstück" mit Bürgersprechstunde in den SPD-Laden Höchst (Albanusstraße 2) ein. Von 11:00 bis 13:00 Uhr wird Abdulaziz Zähter für gefüllte Kaffeetassen sorgen. In der Bürgersprechstunde besteht die Möglichkeit, sich bei Timm Jost unter anderem über Suchtprävention zu informieren.

 

 

10.11.2017 in Allgemein

AG Geschichte und Erinnerung

 

9. November 2017
Gedenkveranstaltung am Ettinghausenplatz-hier stand die Synagoge der Höchster Gemeinde

AG Geschichte und Erinnerung

Initiative zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus


Rede zur Pogromnacht in F.-Höchst am 9. November 1938, Petra Scharf


Guten Abend,
Wir erinnern heute wieder an den 9. November 1938, den Tag,
als an dieser Stelle die Synagoge geplündert und in Brand gesetzt wurde, keine Glocken läuteten und die Feuerwehr nur daneben stand, um das Übergreifen von Feuer auf die Nachbargebäude zu verhindern.
Wir trauern um die Verfolgten, Vertriebenen und Ermordeten der Nazidiktatur, seien es Juden, Sinti und Roma, Sozialdemokraten oder Kommunisten, bekennende Christen, Schwule, Kranke, Zwangsarbeiter oder andere, die den Nazis und ihren Helfern nicht gefielen.

04.11.2017 in Ortsvereine

Politisches Frühstück mit Timm Jost (Pflege, Alltagsbetreuung, Suchtprävention und Diskriminierung jeglicher Art )

 

Die Höchster SPD lädt für den kommenden Samstag, den 18.11.2017, zum "Politischen Frühstück" mit Bürgersprechstunde in den SPD-Laden Höchst (Albanusstraße 2) ein. Von 11:00 bis 13:00 Uhr wird Timm Jost für gefüllte Kaffeetassen sorgen. In der Bürgersprechstunde besteht die Möglichkeit, sich bei Timm Jost unter anderem über Suchtprävention zu informieren.

 

04.11.2017 in Allgemein

Warum Sicherheit Solidarität braucht ?

 

Ergänzung:  Zeile 48/Seite 63

Familien unterstützen –   Prävention häuslicher Gewalt

  • Wir fordern die SPD-Fraktion im Hessischen Landtag auf, ein Konzept  „Opferschutz durch Täterarbeit“ (siehe Jahresbericht 2014, Rheinland Pfalz) zu entwickeln und sich für die Umsetzung in Hessen einzusetzen.
  • Wir fordern den Magistrat und die SPD-Fraktion des Stadtparlaments auf, die wenigen Angebote zur Täterarbeit in Frankfurt auszubauen.

Begründung:

Sicherheit und Schutz vor Gewalttaten suchen wir nicht nur in öffentlichen Räumen. Gerade die Familie oder eine Paarbeziehung sollte dem Menschen Schutz und Sicherheit bieten. Das ist leider nicht immer der Fall. Häusliche Gewalt rückt immer häufiger ins öffentliche Interesse und Berichterstattung, nicht, weil es mehr Fälle gibt, sondern weil häusliche Gewalt endlich als Straftat geahndet wird. Viele richtige Gesetzgebungen und Hilfsangebote insbesondere für Frauen und Mädchen sind auf den Weg gebracht. Viele Polizisten und Polizistinnen, zumindest in Frankfurt, gehen sensibel und gut geschult zum „Tatort“ und weisen auch das Jugendamt auf eine Kindeswohlgefährdung hin, sobald Kinder im Haushalt leben.

Trotz allem kehren Frauen oft in die Beziehung zurück. Sie oder die Kinder lassen den Täter in die Wohnung, oft in der Hoffnung, jetzt wird alles besser. Doch damit beginnt nur ein Teufelskreis, in dem Kinder dann auch häufig das Verhalten der Erwachsenen übernehmen: Mädchen lernen „erdulden“ und Jungs lernen Probleme mit Gewalt zu lösen.

Andere Bundesländer sind da weiter als Hessen. Hier gibt es flächendeckende Angebote zur Täterarbeit. Was ist das?

 

Aus dem Jahresbericht des Koordinationsbüros Täterarbeit Rheinland-Pfalz, 2014 :

„…Mit der Täterarbeit wurde eine wichtige Lücke in der Interventionskette gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen geschlossen. Ziel der Täterarbeit ist an erster Stelle der Opferschutz durch das Bewirken einer Verhaltensänderung beim Täter. Täterarbeit leistet einen entscheidenden Beitrag zur Gewaltprävention.

Täterarbeit …. folgt einem konfrontativen verhaltensorientierten Ansatz mit dem Ziel, gewalttätiges Verhalten zu beenden….“

Im Rahmen einer Fortbildungsveranstaltung der Arbeitsgruppe „Häusliche Gewalt“ in Höchst, wurde auch auf die Kosten und Folgekosten hingewiesen: Polizeieinsatz, gesundheitliche Aufwendungen, Arbeitsunfähigkeit, Schulversagen, psychische Behandlungen, sind nur wenige Aspekte, die den Kommunen und dem Staat mehr Kosten verursachen als eine Prävention, die nachhaltig auf Gewaltreduzierung in der Gesellschaft hinwirkt.

 

 

http://www.contra-haeusliche-gewalt.de/downloads/jahresbericht2014.pdf

http://www.bag-taeterarbeit.de/

https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/gleichstellung/frauen-vor-gewalt-schuetzen/haeusliche-     gewalt/gewalt-gegen-frauen-taeterarbeit/gewalt-gegen-frauen--taeterarbeit

http://www.saarland.de/dokumente/thema_justiz/Standard_Taeterarbeit_20141115.pdf

20.07.2016 in Allgemein

Ortsbeirat sechs

 
SPD Fraktion im Ortsbeirat sechs

Die SPD-Fraktion des Ortsbeirates 6 begrüßt ihre neuen Mitglieder

Natascha Stojanovic und Alexander Schott.

Hubert Schmitt und Birgitt Puttendörfer sind vergangenen Donnerstag in die Stadtverordnetenversammlung aufgerückt und legen daher ihr Mandat im Ortsbeirat nieder. Die neue Fraktion wählte Petra Scharf zur Fraktionsvorsitzenden und Klaus Moos zu ihrem Stellvertreter. Petra Scharf freut sich über die beiden jungen und engagierten „Neuen“ im SPD-Team und wünscht

Unser Ortsverein!

Jeden Samstag findet von 11 bis 13 Uhr das traditionelle politische Frühstück der SPD statt. Oft sind Mitglieder des Ortsbeirates anwesend. Besuchen auch Sie uns!

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